Werbetexter müssen Rechte beachten

Jeder Werbetexter muss wissen, dass er beim Verfassen seiner Texte bestimmte Schutzrechte beachten muss. Zum einen gilt das Namensrecht.

Ein Name muss zur Definition geeignet sein. Einen bestimmten Schutz genießen allgemeine Namen nicht, auch sehr geläufige Nachnahmen sind nicht geschützt.

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Ein weiteres Recht betrifft das Patent- und Geschmacksmuster. Es werden Formen und Farben geschützt, außerdem neue Erfindungen. Dabei werden Patente für Erzeugnisse erteilt, die sich gewerblich nutzen lassen.



Drittens ist der Markenschutz zu nennen. Dieser ist mit dem Namensschutz vergleichbar, es können Zeichen oder Wörter geschützt werden, die zur Kennzeichnung eines Produktes oder Unternehmens geeignet sind.

Diese Zeichen oder Wörter zur Kennzeichnung müssen sich von allen anderen ähnlichen Verwendungen abheben.

Der wettbewerbsrechtliche Schutz ist ebenfalls zu beachten. Wird ein Produkt mit einem anderen verglichen, so muss sich dieser Vergleich auch auf ähnliche Eigenschaften beziehen.

Es dürfen also nicht „Jacken mit Hosen“ verglichen werden, sondern nur „Jacken mit Jacken“.



Zudem müssen die Werte vergleichbar und vor allem überprüfbar sein. Das Gesetz ist in verschiedene Fallgruppen geteilt, die beachtet werden müssen.

Das Persönlichkeitsrecht darf ebenfalls nicht verletzt werden.

Es geht dabei um die Veröffentlichung von Bildern und Texten, die jeden Einzelnen betreffen. Jeder muss seine Einwilligung zur Veröffentlichung persönlicher Daten oder Bilder geben, andernfalls ist die Verwendung untersagt.

Das geistige Eigentum muss geschützt werden, damit sind persönliche Ideen aus Wissenschaft, der Kunst und Literatur gemeint.

Die jeweilige Idee oder Schöpfung muss nirgendwo registriert werden um den Schutz zu genießen.  

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