Veröffentlichung der Werbetexte

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Wie kaum ein anderer Beruf lebt der Beruf des Werbetexters von Ideen.

Von einer guten Idee ist die gesamte Arbeit abhängig. 

Auf ihr kann alles Weitere aufgebaut werden, kann zum Beispiel ein TV-Spot entwickelt werden oder die Anzeigenkampagne für eine Unternehmen. 

Doch leider kommen gute Ideen nicht einfach so und schon gar nicht, wenn der Texter sie dringend benötigt.

Daher ist es auch so, dass der Werbetexter einen Beruf ausübt, der eben nicht nach acht Stunden beendet ist, sondern auch abends und am Wochenende sowie an Feiertagen weitergeht. 

gute Idee für einen Werbetext 
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Eine gute Idee kann sich beim Abendessen mit der Familie einstellen, beim Ansehen des neuesten Kinofilms oder während einer Besprechung mit den Mitarbeitern. 

Diese Idee muss dann weiterentwickelt werden, bis sich darauf etwas aufbauen lässt, mit dem gearbeitet werden kann. 

Manche Ideen erweisen sich als nicht durchführbar. Sie sind vielleicht gut angelegt, haben einen Kontext, der sich gut einprägen lässt und könnten gut dargestellt werden. 

Doch manchmal erweisen sie sich als zu teuer, zu aufwändig oder schlicht unpassend für ein Produkt.

Schließlich muss immer das Produkt im Auge behalten werden sowie die Zielgruppe, die das Produkt am Ende auch kaufen soll. 

Die Werbeidee muss darauf abgestimmt sein und vor allem verständlich sein. Kinder können zwar mit Action und bunten Bildern gelockt werden, allerdings muss die Werbung auch die Eltern ansprechen, schließlich sind sie es, die das Portemonnaie zücken und das Produkt erwerben sollen.

Das ist nur ein Beispiel für Punkte, die unbedingt beachtet werden sollten, wenn es darum geht, eine Idee, die im ersten Moment als gut empfunden wird, weiter zu entwickeln. 

Zu beachten ist des Weiteren, dass die Grenzen des guten Geschmacks nicht überschritten werden dürfen, dass die Zielgruppe nicht das Gefühl bekommt, zum Kauf genötigt zu werden und dass der Werbetext nicht „nervend“ ist.

Ein solcher bleibt natürlich ebenfalls meist im Gedächtnis der Zielgruppe haften, doch er erweist sich eher als Bumerang.

Denn viele Verbraucher, die sich von einem Produkt genervt fühlen, meiden dieses – Ziel eindeutig verfehlt. 

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