Unfallversicherung für Freiberufler

Die gesetzliche Unfallversicherung ist für den Werbetexter eine sehr wichtige Versicherung, auch wenn diese häufig vergessen wird oder hier zuerst Einsparungen vorgenommen werden. 

Doch das Risiko des finanziellen Ruins bei einem Unfall ist nicht abzusehen und sollte daher abgesichert werden.

Unfallversicherung für Freiberufler

Neben der gesetzlichen Versicherung sollte eine private Unfallversicherungabgeschlossen werden. 

Sie bietet nicht nur dem Freiberufler selbst Schutz, sondern es besteht auch die Möglichkeit, Kinder und Ehepartner mit in die Versicherung aufzunehmen. 

Häufig ist das günstiger, als wenn jeder eine eigene Unfallversicherung abschließt. 

Voraussetzung dafür ist aber in der Regel, dass entweder kein oder nur ein geringes Einkommen seitens der Mitversicherten erzielt wird. 

Die private Unfallversicherung ergänzt die gesetzliche zum einen hinsichtlich der Höhe der Leistungen, die bei der gesetzlichen meist nicht ausreichend sind, zum anderen werden Unfälle zu Hause oder in der Freizeit abgedeckt, die ansonsten nicht versichert wären. 

Hier passieren aber erfahrungsgemäß die meisten Unfälle. 

Je nach Anbieter sind die privaten Unfallversicherungen für Freiberufler zu verschiedenen Preisen zu bekommen.

Sie werden meist in Form von Bausteinen angeboten, das heißt, aus verschiedenen Bausteinen kann der Versicherte so seine individuelle Versicherung zusammenstellen. 

Daneben werden meist einige Extras angeboten, die aber nicht immer sinnvoll sein. 

Sie können auch über andere Versicherungen abgedeckt werden, wie zum Beispiel das Krankentagegeld über die private Krankenversicherung. 

Die Extras erhöhen den Beitrag und sind häufig nichts als Augenwischerei.
Sie erhöhen nämlich die Prämien und bringen nicht den Gewinn, der für den Versicherten wirklich sinnvoll wäre. 

Empfehlenswert hingegen ist das Vereinbaren der so genannten Progression. Dabei handelt es sich um eine Leistungssteigerung, wenn ein gewisser Grad der Invalidität erreicht ist. 

Vor allem für junge Versicherte kann das sinnvoll sein, denn sie haben weder privat noch gesetzlich die Rücklagen, um allein durch Renten einen Verdienstausfall ausgleichen zu können. 

Doch die Progression steigert den Beitrag um rund ein Drittel und muss daher gut überlegt sein. 
So kann es auch sinnvoller sein, eine reine Invaliditätsversicherung abzuschließen, die zudem auch mit einer Dynamik angeboten wird. 

Auch bei dieser Variante steigern sich die Leistungen pro Jahr, allerdings auch die Beiträge in ihrer Höhe.

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